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Kunst

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Chema Chino

Plastischer Künstler, 1989 in Bundesstaat Guerrero geboren. Er studierte  Plastische Kunst an der Kunstfakultät der Autonomen Universität des Bundesstaates Mexiko UAEMex ,Toluca Mexiko. Er spezialisierte sich auf den Bereich Installation und studierte parallel Grafik. Anschließend arbeitete er als Kunstlehrer am Laboratorio EPOEM 148 Mexiko. Es gibt Einzel- und Gruppenausstellungen in Mexiko, Spanien, USA, Frankreich und Deutschland.

 

Xilberto L. Núñez (Mexico City, 1992)

Visual artist bases in Toluca city, He has participated in more than 30 collective exhibitions in Mexico, South America, The United States and Europe. He has three solo exhibitions in Mexico and two in Germany.

 

Coordinates the Chahuixtle, Centro de Experimentación Gráfica, whose main objective is the artistic development from the traditional and non-conventional printing processes, Cofundadord and coordinator of the Nido Gallery, a project oriented to the management and diffusion of emerging art in the city of Toluca. Since 2012 he has worked in the teaching of graphic arts. In 2013, he made independent studies on marble sculpture in Athens and Naxos ( Greece). He has been selected twice by the Artistic and Creation Stimulation Development Program FOCAEM (Mexico, 2015 and 2017). His work is part of the collection of the Zuckerman Museum of Art (USA) and Münchner Küntlerhaus (Germany).

 

Contact: xilbertonunez@gmail.com

xilbertoloera.wix.com/arte

017674447302

 

 

ANDERE PERSÖNLICHKEITEN

“Andere Persönlichkeiten” ist eine Serie von 34 Arbeiten in verschiedenen grafischen Techniken: Lithografie, waterless lithography, Holzschnitt und Schablone. Entwickelt zwischen 2015 und 2017. In “Andere Persönlichkeiten” präsentiere ich Bilder in Form von Gesichtern, von ihren Körpern gelöste Köpfe, Köpfe ohne Augen, fragmentierte Landschaften in Form von Linien, Kontrasten und Richtungen, die mein Interesse an der mexikanischen Maske wiedergeben. Die Maske, das Modell, das in Holz, Stein, Schlamm, Stuck, Mais inkarniert ist. Die Maske ist nie ein körperliches Porträt, die indigene Maske ist die Darstellung des Aktes "vor sich selbst wegrennen". Die prä-hispanische Maske ist, wie der deutsche Historiker Paul Westheim sagt, die Suche nach anderen Persönlichkeiten, folglich denke ich an Kunst als eine Art, die Suche nach Persönlichkeit zu verwirklichen.

 

E-mail:

j.m.chema07@hotmail.com

blogspot:

http://chemachinoobra.blogspot.com